Teamarbeit und Generationskonflikte
Bei karrierebibel.de[1] finden sich ein Artikel, der sich auf eine Studie zur Zusammenarbeit über die Generationen hinweg bezieht. In der Studie wurde 4 Jahrgangsgruppen untersucht.
Ein Ergebnis der Studie ist, dass 63% der befragten Arbeitnehmer Teams für produktiver halten, wenn sie aus allen Jahrgangsgruppen gemischt sind. Die Erklärung dafür ist, dass mit Anteilen von 85%-91% das persönliche Gespräch als bevorzugte Kommunikationsform gesehen wird. Und das in Zeiten von (virtuellen) Social Networks!
Damit die jeweiligen Altersgruppen gemäß ihren Stärken und Schwächen im Team richtig eingesetzt werden können, gibt es in den genannten Artikeln eine Tabelle mit den entsprechenden Zuschreibungen. Richtige Überraschungen sind die Ergebnisse nicht, wenn man sich den Zeitgeist der entsprechenden Jugendjahre jeder einzelnen Gruppen vor Auge führt.
Woran zu arbeiten wäre: die Generation X (Jahrgänge 1965-1978) gilt als faul (die Null-Bock-Generation eben) und die Generation Y (Jahrgänge 1979-2000) als antriebsarm (die Bespaßung fordert ihren Tribut). Möge uns die durchsetzungsstarke und engagierte Boomer-Generation noch eine Weile erhalten bleiben.
Ein abschliessender Hinweis: für real existierende Personen in einem Team können die Abweichungen von den erhobenen Stärken und Schwächen so groß werden, dass man mit der Schablone nicht angemessen arbeiten kann.
Quellen:
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