Direktives Coaching
Manchmal kann es anstrengend sein, im Coaching durch Fragen geführt zu werden. Es gibt auch andere Wege, wie dieses Video zeigt.
Schön, dass wir uns hier treffenMein Name ist Peter Speidel. Meine Berufe sind Counselor und Ingenieur. Ich arbeite als Sparringspartner für Führungskräfte und als Klärungshelfer für Teams. |
Hier schreibe ich zu den Themen Führung, Teamarbeit und Umgang mit Konflikten. Ich freue mich auf die Diskussion mit Ihnen. Was ich mache, wenn ich mal nicht schreibe. |
Manchmal kann es anstrengend sein, im Coaching durch Fragen geführt zu werden. Es gibt auch andere Wege, wie dieses Video zeigt.
Wer zu früh zahlt, den bestraft der Cash Flow. Und wenn alle später zahlen, dann sind wir uns gegenseitig wie eine billige Bank.
In BusinessWeek[1] habe ich gelesen: ‘Verzögern Sie Zahlungen an Lieferanten, um den Cash Flow zu verbessern‘. Am Beispiel eines Herstellers für Kartoffelchips wird diese einfache Formel hergeleitet. Analysen ergaben, dass dieser Hersteller seine Rechnungen immer pünktlich bezahlt hatte. Die Aussenstände gingen aber immer verspätet ein. Hieraus wurde dann die Lösung abgeleitet: ‘Bezahle deine Lieferanten niemals pünktlich’.
Dieses einfache Rezept ist, wie ich aus eigener Erfahrung weiss, nicht aus der Luft gegriffen.
Bei business-wissen.de[2] wird ein Gegenentwurf zum Thema ‘Liquidität sichern’ gemacht: ‘Gute Gespräche gegen schlechte Zahlungsmoral‘. Mit fünf Tipps für ein effizientes telefonisches Mahnwesen bekommt man hier konkrete Hinweise, um die Aussenstände klein zu halten. Allerdings geht der Autor davon aus, dass wir uns das Geld bei der Bank leihen sollten.
Konsequent zu Ende gedacht gefällt mir der erste Vorschlag besser: ich bekomme mein Geld von den Kunden nicht, bezahle aber auch keine Rechnungen mehr. So sind wir alle großzügig und werden reich beschenkt – Banken brauchen wir dann nicht mehr.
Quellen:
Wie organisiert man eine Geburtstagsparty für 11-jährige Kinder?
Diese Frage wird beantwortet für
Ein Video von Dave Snowden, einem der Väter des Knowledge Management, vorgetragen mit staubtrockenem Humor.
Es soll Kollegen geben, die sich als Spürhunde für Probleme und als Helden bei deren Lösung hervortun. Klingt nach wirklich guten Eigenschaften.
Im Harvard-Business-Manager[1] fand ich einen Artikel, der diese eifrigen Kollgen als möglicherwiese am Münchhausen-Syndrom erkrankt identifiziert. Sie zeichnen sich dadurch aus, dass sie Probleme selbt verursachen, um danach als Experten für deren Lösung aufzutreten.
So werden falsche Informationen und Ergebnisse durch die Hintertür eingebracht. Die dadurch entstehenden Probleme werden zielsicher vom Verursacher selbst aufgespürt. Heroisch werden die richtigen Informationen geliefert. Und alle loben den hilfreichen Kollegen.
Also Vorsicht, wenn
Quellen:
Ein ehrliches und wirksames Lob auszusprechen ist keine leichte Aufgabe. Mit diesen acht Tipps sollte es besser klappen.
Risiken und Nebenwirkungen: wer nach Lobenswertem sucht, der verändert seinen Blickwinkel. Und wer dann auch noch lobt, verändert seine Haltung zu seinen Mitmenschen. Was ich tue wirkt auf mein Denken zurück. Könnte zufriedener oder gar glücklicher machen!
Inspiriert zu diesem Artikel wurde ich über Psychology Today[1]
Quellen: